Mondberge - Ein Afrika-Thriller

Rezensionen

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Dieses Buch war für mich als Afrika-Regenwald-Liebhaberin ein Lesegenuss, da die Natur wunderschön in langen Passagen beschrieben wird - die gesamte Zeit des Romans war ich im Regenwald des Ruwenzori und genoss es (und litt fast daran, aktuell in in Wien zu sitzen statt in Unganda/Kongo/Ruanda zu wandern)! Weiters erhielt man auch etwas Hintergrundinformation zur politischen Situation dieses Teils Afrikas. Der mystische Teil der Geister ist einmal etwas anderes in einem Thriller, und hätte ich in dieser Variante bzw. Ausführung nicht erwartet - vielleicht etwas zu real. Dasselbe gilt für die Berggorillas und deren "Hilfe". Da ich aber ohnehin im herrlichen Bergregenwald mitwanderte, störte mich dies nicht. Die Entführung an sich ist voll realistisch im Sinne der Möglichkeit einer Entführung, allerdings sehr "sanft" und fast schon zu viel happy end. Im Gesamten aber absolut lesens- und empfehlenswert, da das Buch sicher Neugierde weckt: sich etwa in die Natur und den Schutz der Bergorillas, die wunderbare Mystik afrikanischer Völker und natürlich die aktuelle und historische Situation in diesen Ländern zu vertiefen. Vielen herzlichen Dank an beide Autoren für diese gelungene Mischung, noch dazu in einem Thriller !

Martina Jedlicka

Ich habe das Buch bei meinem Aufenthalt im Westen von Uganda gelesen, was den Lese-Genuss natürlich noch deutlich erhöht hat. Ich war jedoch nicht in den höher gelegenen Regionen des Ruwenzori, sondern nur im Umland unterwegs. Soweit die Handlung in diesem Umland angesiedelt ist, ist sie authentisch und entspricht meinen Erlebnissen in dieser Gegend.
Das Beste am "Mondberge"-Roman ist für mich aber der Bezug zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen, sowohl im Zusammenhang mit Uganda und der politisch instabilen Region, als auch im internationalen Kontext. Zum Beispiel sind die ruandischen Rebellen im Osten des Kongo und die Ausbeutung der dortigen Bevölkerung leider weiterhin ein hochbrisantes Thema, und dieses wird im Roman sehr anschaulich, spannend und gut verständlich geschildert.
Und ich muss den zahlreichen anderen Rezensenten auf dieser Website recht geben: Die Autoren schaffen es, einen guten Spannungsbogen aufzubauen, man ist sehr schnell in der Handlung gefangen, und will das Buch gar nicht mehr weglegen.
Ich habe aber auch zwei Kritikpunkte:
1. Das Verhalten der deutschen Geiseln ist meines Erachtens sehr unrealistisch dargestellt. Sie zeichnen sich durch äußerst mutiges Vorgehen aus, das bei einer Geiselnahme durch höchst brutale Milizen in Wirklichkeit wohl kaum vorkommen wird. Speziell die Hauptprotagonistin Andrea fällt durch Aktionen auf, die eher schon als leichtsinnig zu bezeichnen sind.
2. Im Verlauf des Romans kommt es zu immer häufiger werdenden Begegnungen mit Geistern, die mir zunächst ganz gut gefallen haben, weil sie subtil beschrieben werden und Raum für Phantasie lassen. Gegen Ende des Buches werden die Geister aber immer realer und diese Szenen erinnern mehr und mehr an einen schlechten Horror-Roman. Das wäre meines Erachtens nicht nötig gewesen und hat für mich die Glaubwürdigkeit des Romans, die ich den Großteil des Buches sehr hoch eingeschätzt habe, schlussendlich etwas getrübt.

Peter Berger

Rezension über tintentaucher.de
Ein suuuper Thriller! Hervorragend geschrieben, hervorragend zu lesen, ist von Anfang bis Ende spannend und sehr, sehr informativ. Eine absolut starke und sehr beindruckende Lektüre!
Und ein schönes Lesezeichen ist auch noch dabei! :-)

tintentaucher.de / Rita Gattermann

Urlaubslektüre am Strand von Rhodos beendet! Klasse Story, spannend und super geschrieben - werde ich weiter empfehlen!

N.N.

Rezension über curt. Stadtmagazin München
... Fazit: „Mondberge“ ist sehr gut strukturiert und recherchiert, alle Personen haben ihren Platz, inhaltliche Fehler – wie sie bei so vielen Romanen inzwischen gehäuft vorkommen – sucht der Leser vergeblich. Ein gelungenes Werk!

curt liest: Der Thrill im Herbst

Rezension über lovelybooks.de:
Spannung pur!
Hervorragend lektoriert, sehr gut recherchiert. Die Figuren lebendig, greifbar, nachvollziehbar. Wut, Hass, Angst, Eifersucht, Abenteuerlust, Verschwörung, Freundschaft und so vieles mehr, wunderbare Erzählkunst lockt uns in eine Welt, die so nicht viele Menschen erleben werden. Und auch das Schreckliche wird angerissen, beileibe nicht bis ins kleinste Detail erklärt und geschildert: das Schicksal der Kindersoldaten. Es reicht auch so, sich vorzustellen, was wir alles geschehen lassen, wo wir nicht eingreifen (können?, wollen? wie auch immer). Es viel mir schwer, das Buch aus meiner Hand zu legen. Und, was selten vorkommt, auch das Ende ist gelungen!

Renate Martin

Ein Artikel in der NOZ machte mich auf das Buch aufmerksam. Da einer der Autoren in Osnabrück geboren war, weckte das Buch mein Interesse. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Das Buch ist total spannend geschrieben. Ich fühlte mich fast so, als hätte ich die Reise selbst erlebt. Sehr guter Sprachstil, schöne Landschaftsbeschreibungen. Etwas weniger drastisch geschilderte Brutalität im ersten Teil des Buches hätte meine Nerven etwas geschont.Trotzdem unbedingt weiter zu empfehlen! Sehr schönes Layout.

Steidel Elke

Zurückgekehrt aus Uganda – erfüllt mit wunderbaren Eindrücken von Land, Leuten und den bewegenden Begegnungen mit den Berggorillas lese ich nun zum 2. Male Ihr Buch „Mondberge“. Übrigens bekam ich dies direkt in Uganda empfohlen! Ihr Buch: eindrucksvoll, bewegend und fesselnd! In vielerlei Hinsicht ein tolles Projekt, das Ihnen mit diesem außergewöhnlichen Buch gelungen ist. Als Afrika-begeisterte Reisende und Viel-Leser ziehen wir den „Hut“ und gratulieren dazu sehr herzlich!

Ingrid Jäger-Gutjahr

Lange habe ich kein so spannendes Buch gelesen! Immer wenn der Leser glaubt, die Protagonisten hätten sich kurzzeitig gerettet, geschieht wieder etwas total Unerwartetes. Auch die Lebensgeschichten der Personen sind interessant zu erfahren und lesen sich durchaus realistisch. Manche Stellen sind absolut grausam, aber auch die sind - leider - sehr wirklichkeitsnah. Insgesamt ein toller Thriller, besonders für Afrikafreunde.

Petra Klostermann-Groß

Habe nach meinem Uganda-Urlaub den Roman gelesen und war fasziniert, wie der Autor die Erzählstränge gekonnt entwickelte und zum Höhepunkt zusammenknüpfte. Auch das mystische, geisterhafte im Roman hat mich sehr berührt - habe ich doch auf mehreren Reisen ins südliche Afrika immer wieder den starken Einfluss der Naturreligionen erfahren können. Werde das Buch gerne weiterempfehlen.
P.S. "Perle Afrikas" habe ich mir vor meinem Urlaub gekauft und war restlos begeistert über die brillianten Fotos und den liebevoll gemachten Einband. Danke

Georg Gutjahr

Ich habe das Buch innerhalb von vier Tagen mehr oder weniger verschlungen und bin fasziniert und sehr begeistert. Da ich auch sehr gerne reise, ist mein Interesse für das Ruwenzori-Gebirge nun geweckt. Dafür noch mal vielen Dank.

Margit Eickemeyer

Im gesamten Buch ist kenntnisreich und sehr anschaulich der Naturraum Ruwenzori dargestellt - die Beschreibung des Landschaftsraums mit Flora und Fauna ist für den Leser lehrreich - die Einbindung der Romanfiguren ist gelungen und zeigt auf dramatische Art menschliche Verhaltensweisen, die teilweise so plastisch dargestellt werden, dass der Leser Gänsehaut bekommt - die ganze menschliche Abgründigkeit wird anhand der Kindersoldaten und Warlords dargestellt und erschreckt - die politische Situation der beschriebenen Länder wird überdeutlich und jeder Leser merkt, es geht um Profit und Macht - die kursiv gedruckten Einleitungen der Kapitel sind absolut informativ - interessant ist auch der Bogen zu griechischen, germanischen Einflüssen.
Der Roman fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Ich kann den Autoren nur meine höchste Anerkennung zollen, auch dem Verlag, der dieses Buch ermöglicht hat. Es sollte jeden Leser zum Nachdenken anregen und auch aufrütteln.

Stefan Gasz, Buchhandlung Gutenberg, Salzgitter

Unseren Afrika Abend mit dem Thriller "Mondberge" von Andreas Klotz habe ich als etwas Besonderes empfunden, die Bücher gingen vorher eher schleppend, nach der Lesung wie warme Semmeln. Der Mann brennt für sein Thema und ist ein genialer Redner. Die Bilder, die er auf technisch allerhöchstem Niveau zeigt sind einfach das beste, was ich als alter Afrikakenner je gesehen habe.

Peter Betz, Buchhandlung Betz, Petershagen

Eigentlich lese ich normalerweise keine Thriller - aber dieser hat mich sofort interessiert, weil ich selbst schon auf dem Ruwenzori war. Und da mich das Gebirge genauso fasziniert hat wie die Autoren des Buchs, habe ich es sehr gern gelesen. Die Handlung ist vielschichtig und die einzelnen Handlungsstränge, von Uganda-Touristen bis zu kongolesischen Rebellen und deutschen Diplomaten, werden nach und nach zusammengeführt. Von der Realität geht das Buch immer mehr zur Phantasie über, aber wer die geheimnisvolle Landschaft des Ruwenzori kennt, kann sich dort alles Mögliche vorstellen.

Angela Meder

Wir waren von Ihrer Lesung und Buchvorstellung „Mondberge“ am 03.12.2012 in Rheinbach hellauf begeistert. Die Naturbeschreibungen sind einfach klasse. Diese und Ihre gezeigten Fotos vermitteln einen lebhaften Eindruck, in welch einmaliger Natur Sie sich im Ruwenzori bewegt haben. Ansonsten schreit der Inhalt des Buches danach, verfilmt zu werden. Mit den besten Wünschen für den Erfolg Ihres Buches und Ihrer Hilfsprojekte

Erika Bauer

Habe das Werk zu Weihnachten erhalten und heute ausgelesen. Hervorragendes Design inkusive ( fast ) autentischer Karte des Ruwenzori. Treckingbeschreibung bis Scott Elliot Pass sehr gut , die Passagen im Inneren des Berges finde ich zu " Geisterhaft " aber das ist mein Geschmack. Der Thriller spannt einen sehr weiten Bogen und der Leser muss aufpassen, dabei den Überblick zu behalten. Alles in Allem ein Werk das jeder Afrikafan gelesen haben sollte. Macht Lust auf eine erneute Besteigung des Ruwenzori...
Waiblingen, den 28.12.2012.

Ronald Müller www.atamatoa.de

Zugegeben; eine Leseratte bin ich nicht gerade. Spricht das nun für den Thriller oder beschneidet dies gerade deshalb meine Kompetenz zur Beurteilung von Literatur? Fazit ist, dass ich seit langem wieder mal wie gefesselt die Zeilen in mich aufsog und jedes Kapitel mich als Leser ratlos aber gespannt hinterliess. Durch die geschickte Anordnung und Verschachtelung der einzelnen Erzählstränge, die zwar chronologisch, aber eben situationsversetzt aufgebaut sind, blieb das Gefühl des Unabgeschlossenen; des Unbeantworteten - das machte es besonders spannend - was verbirgt die Mystik der Mondberge und der Charaktere der Geschichte noch an weiteren Geheimnissen?
Da ich selbst viel in Afrika unterwegs bin und auch diese Regionen kenne, spricht mich die Authentizität der Beschreibungen und bildhaften Schilderungen enorm an. Dem Autorenduo um Andreas Klotz ist hier ein wahres Meisterstück gelungen, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann und will...

Stefan Hüttinger

Rezension zu Mondberge von A. Klotz und S. M. Meyer auf paperblog.com.

o.k.; ich gebe zu, dass ich etwas befangen bin – ich liebe Afrika und speziell Uganda, hatte also schon genügend Grund das Buch zu kaufen. Nach drei Einheiten (verteilt auf 5 Tage) wusste ich wer überlebt hat! Andreas Klotz und Martin Meyer haben alles eingebaut, was Spannung bieten kann: Machtsucht, verletzte Eitelkeiten, Rachegefühle unterschiedlicher Ausprägung. Dazu kommen genaue Ortskenntnisse und Landschaftsbeschreibungen (inkl. Wetter!!!). Das wird verwoben mit dem Ahnen- und Geisterkult der Einheimischen, der unter der modernen Oberfläche weiterlebt. Wenn das alles immer noch nicht ausreicht um einen dicken gordischen Knoten zu schnüren, dann wird die brutale politische Realität gepaart mit subtiler Erpressung dazu getan und mit einem Schuss Fantasy abgeschmeckt.
Das Ergebnis ist spannend, man kann das Buch lesen und erst nach dem Lesen zum Afrika-Liebhaber werden!

Harald Lydorf

Ein Triller mit Hintergrund: Afrika, wie man es jenseits von Serengeti und WM in Südafrika so nicht kennt. Eine deutsche Reisegruppe reist mit Guide ins Ruwenzori-Gebirge zum Trecking. Das das kein Spaziergang wird, wissen alle Teilnehmer- dass jeder sein Päckchen mitbringt, weiß jeder für sich; was alle dort dann tatsächlich ereilt, konnte sich keiner vorstellen. Es wird eine richtige Geiselnahme mit Einzelschicksalen in der Wildnis und Bezügen in die reale Politik in Deutschland. Einige der Teilnehmer entkommen recht abenteuerlich, andere überleben die Strapazen und die Rebellen nicht. Die Charaktere gewinnen zum Teil an drastischer Klarheit. Dennoch: viel Fantasie und fantastische Welten, die den Leser jenseits der dazu gehörenden und dennoch nicht überzogen dargestellten Gewalt in eine völlig andere Welt mit Geistern, Natur und viel Geist entführen. Man legt es erst nach der letzten Seite wieder aus der Hand und atmet auf!

Ulrich Brockmann, Die Buchhandlung Karola Brockmann, 50321 Brühl

In Mondberge entspinnt das Autorenduo Andreas Klotz und Stephan Martin Meyer eine schier unfassbare Geschichte. Besser gesagt ganz viele Geschichten und Handlungsfäden, die nach und nach miteinander verwoben werden. Eine deutsche Reisegruppe ist unterwegs im Ruwenzorigebirge und wird dort von Rebellen entführt. Nicht für alle kommt das überraschend … Über die Handlung soll nicht zu viel verraten werden. Dazu ist sie und das dazugehörige Figurenensemble auch viel zu komplex. Mondberge überrascht mit immer neuen Wendungen bis zum absoluten Showdown. Das Buch ist spannend, angereichert mit einer Portion Mystik, ein Thriller, wie ihn von seiner Anlage Frank Schätzing erdacht haben könnte und ebenso wie seine Bücher ausgesprochen gut recherchiert. Man spürt die tiefe Verbundenheit der Autoren zu diesem Teil Afrikas, seiner Tierwelt und ihren Zorn über die menschliche und ökologische Tragödie durch Ausbeutung und Bürgerkrieg. Absolut lesenwert!

Gerd Engel

Wow, ein etwas anderer Thriller der Extraklasse
Ich bin nicht der Mensch der wirklich viel ließt . Aber diesen spannenden, authenthischen und mystischen Thriller, der im Herzen Afrikas spielt, wollte ich nicht mehr aus der Hand legen. Mal ein ganz anderer Thriller. Note 1 an die Macher des Romans.

Niklas Matschuck

Auszug aus der Rezension von tigerbea über lovelybooks: "... "Mondberge" ist ein sehr spannender Afrikathriller, der wirklich alles beinhaltet, was es in dieser Region gibt. Es werden viele Themen eingewoben. So sind Aberglaube, Geister, ein bisher unbekannter Eingeborenenstamm, sowie Gorillas große Themen. Aber auch unbequeme Themen wie Rebellen und Kindersoldaten finden ihren Platz in diesem wunderbaren Buch.
Dieser Thriller liest sich sehr flott und hält die Spannung bis zum Schluß. Man hat an keiner Stelle das Gefühl, das die Handlung ins stocken gerät.
Auch die Aufmachung ist sehr schön gestaltet. Jedes Kapitel ist am Anfang mit einem Mond verziert, der in kleinen Schritten die einzelnen Mondphasen bis hin zum Vollmond aufzeigt.
Für mich ein absolutes Highlight!"

tigerbea über lovelybooks

"Ein großer Thriller voller Mystik und Spannung, der jeden von Afrika faszinieren wird."

Karola Brockmann, Buchhandlung Brockmann, Brühl

Mondberge – ein „Wissens“-Afrika-Thriller der Extraklasse.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo treiben Rebellengruppierungen aus Ruanda ihr Unwesen. Auch heute noch, fast 20 Jahre nach dem Genozid in Ruanda, terrorisieren sie die einheimische kongolesische Bevölkerung, bauen illegal Gold und seltene Erdelemente ab und handeln im großen Stil mit Holzkohle. Dabei vernichten sie rücksichtslos fantastische Regenwälder, in denen die letzten Berggorillas dieser Welt leben. Das Schicksal von Kindersoldaten kümmert sie dabei genauso wenig wie die endgültige Vernichtung der Umwelt.

Ich durfte das Buch bereits kurz vor Drucklegung lesen. Mondberge – ein klangvoller Name und ein wirklich ganz „anderer“ Afrika-Thriller voller Mystik, Spannung, hochinteressanter Informationen und vielen Überraschungen.

Meine Meinung: Uneingeschränkt empfehlenswert. Ein „Muss“ für Krimi- und Thriller-Liebhaber, genauso wie für Afrika-Fans. Am besten sofort bestellen!

Bianka Bauch

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