Mondberge - Ein Afrika-Thriller

Hintergrundstory

Die Strapazen in den Bergen

Der zweite Tag war nicht viel leichter als der erste, wenngleich der Aufstieg sie diesmal nicht ganz so viele Höhenmeter nach oben führte wie am ersten Tag. Aber sie bewegten sich auf Höhen um die 3.500 Meter. Und die Wege waren schlechter. Sie bestanden fast ausschließlich aus Schlamm. Ohne Gummistiefel ging hier nichts mehr. Am Abend dieses Tages stand den meisten Teilnehmern die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben. Meyer, der nicht an diese Herausforderungen gewöhnt war, schlief in dieser Nacht so gut wie nicht. Die daraus resultierende Übernächtigung rächte sich am dritten Tag.

Schwindel. Konzentrationsschwierigkeiten. Erschöpfung. Meyer wurde im Laufe des dritten Tages von der dünnen Höhenluft mit dem geringen Sauerstoffgehalt und der körperlichen Ermattung eingeholt. Am frühen Nachmittag dieses Tages fiel er immer weiter hinter die Gruppe zurück, arbeitete sich mit der Hilfe eines der Guides weiter den Berg hinauf, musste sich dann jedoch schließlich eingestehen, dass er den Weg so nicht weiter gehen konnte. Er gab auf. Die Guides entschieden, Meyer wieder nach unten zu schicken.

Erste Notizen
Der Entschluss zur Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Autor
Vorbereitung der Recherchereise
Ostafrika im Visier
Die Strapazen in den Bergen
Meyers Abstieg
Neue Welten
Höhenkrankheit
Begegnung mit den Gorillas
Textarbeit
Cover und Marketing
Die Überarbeitung
Die letzte Phase
Das fertige Buch