Mondberge - Ein Afrika-Thriller

Hintergrundstory

Ostafrika im Visier

Im Juni 2011 stiegen Klotz und Meyer schließlich in ein Flugzeug der belgischen Brussels Airline und reisten von Brüssel nach Entebbe. Neun Stunden Flug zuzüglich eines kurzen Zwischenstopps in Kigali. Am internationalen Flughafen Entebbe trafen sie auf die anderen Reiseteilnehmer, die mit Maschinen aus Amsterdam und Frankfurt ankamen. Acht Menschen, die von nun an 13 Tage gemeinsam unterwegs sein sollten.

Anders als im Roman stiegen die Autoren nicht in Niakalengija in die Berge auf der Grenze zwischen Uganda und dem Kongo ein, sondern von dem kleinen Ort Kilembe auf einer Höhe von 1.600 Metern über dem Meeresspiegel. Eine zum damaligen Zeitpunkt völlig neue Route. Mit drei Guides, einem Koch und 23 Trägern machten sie sich auf den Weg. Schon der erste Tag trieb einige der Teilnehmer an den Rand der Erschöpfung. 1.600 Höhenmeter überwanden sie zu Fuß, erreichten das erste Camp also auf 3.200 Metern über dem Meer. Ab 3.000 Metern wird die Luft schon merklich dünner. Und wer körperlich nicht auf die Strapazen vorbereitet ist, gerät hier schnell an seine Grenzen.

Erste Notizen
Der Entschluss zur Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Autor
Vorbereitung der Recherchereise
Ostafrika im Visier
Die Strapazen in den Bergen
Meyers Abstieg
Neue Welten
Höhenkrankheit
Begegnung mit den Gorillas
Textarbeit
Cover und Marketing
Die Überarbeitung
Die letzte Phase
Das fertige Buch